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Das Projekt SMS„SMS – Singen macht Sinn“ ist ein Förderprojekt für das Singen von Grundschulkindern in der Region Ostwestfalen-Lippe. SMS will einerseits die Musizierfreude und Singfähigkeit der Schüler entwickeln und andererseits die Ausbildung der Lehrkräfte intensivieren. SMS basiert auf der Überzeugung, dass Musizieren und insbesondere Singen die Persönlichkeits-Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Demgegenüber ist eine weitgehende Singunfähigkeit der jungen Generation festzustellen, die vielschichtige und langfristige Ursachen hat. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist daher von mehreren Säulen getragen und auf eine starke Nachhaltigkeit seiner Fördermaßnahmen hin konzipiert. Mehr zur Nachhaltigkeit von SMS... SMS ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule für Musik Detmold, der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Bezirksregierung Detmold sowie von Musikschulen, Schulen und Studienseminaren in Ostwestfalen-Lippe. Der Gesamtetat beträgt rund 590.000 Euro. Das Projekt wird gefördert von der Familie-Osthushenrich-Stiftung (350.000 Euro) und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (Staatskanzlei, Schulministerium und Wissenschaftsministerium zusammen rund 217.000 Euro). Hinzu kommen Spenden sowie Eigenmittel der Projektpartner. >> Informations-Film zu SMS Was ist das Besondere an SMS?Neben der Projektarbeit in ausgewählten Grund- und Förderschulen (Säule 1) steht die Aus- und Fortbildung zukünftiger und aktueller Lehrkräfte (Säulen 2-4) im Zentrum des Projektes. Das Wahlmodul „Basiskompetenz Stimme“ für Studierende und Lehramtsanwärter aller Fachrichtungen zielt auf einen möglichst breiten Einsatz des Singens in der Grundschule, nicht nur im Musikunterricht. Gleichzeitig sorgt der Masterstudiengang „Singen mit Kindern“ für qualifizierten Nachwuchs von Fachkräften zur theoretischen wie praktischen Weiterentwicklung des Faches. Das Projekt wird vom Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Der Fachbeirat von SMS
Hans Bertels Sabine Kölpin Prof. Dr. Ulrike Kranefeld Prof. Dr. Thomas Krettenauer Heinz Kriete Dr. Burghard Lehmann Prof. Dr. Ekkehard Mascher Walter Neuling Stephan Otters Wolfgang Tiemann Prof. Martin Christian Vogel
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